Einige mussten nach ihrer Landung von der Feuerwehr gerettet werden. Die Soldaten waren nahe dem Flugplatz Saarlouis-Düren in 400 Meter Höhe aus ihrem Flieger gesprungen und in eine Baumgruppe geweht worden, wie ein Heeressprecher in Saarlouis mitteilte. „Wenn eine Böe kommt, hat man kaum eine Möglichkeit, was dagegen zu tun.“
Bis auf Prellungen und Schürfwunden habe es aber keine größeren Verletzungen gegeben. Der Unfall ereignete sich bei einer fünftägigen Sprungübung mit mehr als 1000 Teilnehmern.