Die Aktion sei ohne Probleme verlaufen. Die „Sandnes“ war am Morgen auf dem Weg von der Werft in die Elbe in Höhe des Mühlenberger Lochs auf Schlick gelaufen, sagte ein Polizeisprecher. Das Schiff war demnach nicht beladen, Menschen waren nicht in Gefahr. Betriebsstoffe seien nicht ausgelaufen, die Wasserschutzpolizei habe am Vormittag an Bord des Schiffs vor Hamburg-Cranz ermittelt.
Der Fall sei nicht mit dem des Container-Riesen „Indian Ocean“ vergleichbar, der Anfang Februar tagelang in der Elbe feststeckte, sagte der Polizeisprecher. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber in ihrer Online-Ausgabe berichtet.