Der erweiterte Test erfülle die gesetzlichen europäischen Vorgaben für Medizinprodukte. Er erkenne nun über 90 Prozent aller relevanten Veränderungen, die durch autosomale Chromosomenstörungen bedingt würden, sagte die medizinisch-wissenschaftliche Leiterin von LifeCodexx, Wera Hofmann. Das sind diejenigen Veränderungen außerhalb der Geschlechts-Chromosomen.
Fast 2000 Frauen hätten sich seit der Markteinführung des umstrittenen Tests im vergangenen Jahr für ihn entschieden. „Dabei konnte bei mehr als 98 Prozent der untersuchten Blutproben das Vorliegen einer fetalen Trisomie 21 ausgeschlossen und somit die große Mehrheit der schwangeren Frauen entlastet werden“, heißt es dazu bei LifeCodexx.