Bisher gebe es das nur an einigen privaten Tierkliniken. Mit dem MRT können die Gliedmaßen vom Huf bis zum Sprunggelenk genau unter die Lupe genommen werden. Das Diagnosegerät ist auch bei anderen, ähnlich großen Tieren einsetzbar und erspart die bisher übliche Narkose. Das mehr als 600 000 Euro teure Großgerät wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Freistaat Sachsen finanziert.