Dafür kocht er Wasser mit Agar, einem aus Algen gewonnenen Geliermittel, füllt es in runde Formen und lässt es auskühlen. Die durchsichtigen, handtellergroßen Tropfen werden mit Zuckerrübensirup und geröstetem Sojamehl serviert. Erfrischend nennt der 36-Jährige das Dessert im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur: „Es ist ein kraftvoller, süßer Schlag.“
Und während das Interesse in New York wächst und Wong bald auch nach Los Angeles expandieren will, sagt er: „Gelee-Desserts sind in Japan ziemlich normal.“