Die Geburt des kleinen Nashorns am Donnerstagabend habe anderthalb Stunden gedauert, 45 Minuten später stand es auf den Beinen und eine weitere halbe Stunde danach war es zu seiner Mutter Chris getapst, um Milch zu trinken. Wann Zoobesucher die beiden Babynashörner zum ersten Mal beobachten können, ist noch unklar.
Die Pfleger kümmern sich derweil um Kibo, den seine Mutter Kibibi nach der Geburt am 6. Februar nicht trinken ließ. Die Mitarbeiter ziehen ihn daher mit der Flasche groß.
Nashörner sind eigentlich in Afrika zu Hause. Wegen einer großen Nachfrage nach ihrem Horn, das angeblich die Potenz fördert, werden sie illegal gejagt. Einige Unterarten sind gefährdet, andere vom Aussterben bedroht oder wahrscheinlich schon ausgestorben.