ANZEIGE Kunst im Autohaus Die Fusion von Kunst, Kreativität und PS

Ausstellung mit Werken von drei Wuppertaler Künstlern in der Mercedes-Benz Niederlassung an der Varresbecker Straße begeisterte die Besucher.

Zauberer Michael Peskov, Olaf Kupfer (WZ), die Künstler Frank „Ecke" Gleitsmann, Jule Companie, Marko Leckzut und Verkaufsleiter der Mercedes-Benz Niederlassung Frank Marx (von links) freuen sich über den gelungenen Abend.

Foto: Andreas Fischer

Zur „Kunst im Autohaus“ hatte die Mercedes-Benz Niederlassung an der Varresbecker Straße eingeladen. Rund 250 Besucher waren am Freitagabend der Einladung gefolgt, viele Interessierte flanierten schon vor dem offiziellen Beginn der Vernissage an den zahlreichen Exponaten entlang, die zwei Wuppertaler Künstler und eine Künstlerin im großen Showroom ausgestellt hatten.

Das facettenreiche künstlerische Schaffen von Frank Gleitsmann, Marko Leckzut und Jule Companie stand im Mittelpunkt, Kunden und Freunde des Autohauses sowie Leserinnen und Leser der Westdeutschen Zeitung kamen mit den ausstellenden Künstlern schnell ins Gespräch.

Gastgeber Frank Marx, Verkaufsleiter der Mercedes-Benz Niederlassung Wuppertal/Solingen, begrüßte die Besucher. „Kunst und Automobile sind beide mit vielen Emotionen verbunden. Deshalb freuen wir uns, hier einen schönen Bogen schlagen zu können und Ihnen die Vielfalt der Kunst vorzustellen“, sagte Marx. Auch Olaf Kupfer, stellvertretender Chefredakteur des Kooperationspartners Westdeutsche Zeitung, begrüßte die Gäste und stellte kurz die Künstler vor.

Kunst im Autohaus bei Mercedes in Wuppertal
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Kunst im Autohaus

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Foto: TDV PR Special Kunst im Autohaus (Mercedes)/Andreas Fischer

Frank Marx betonte, dass es ihm sehr wichtig gewesen sei, lokale Künstler für die Ausstellung zu gewinnen. „Ich war überrascht, welche Vielfalt Wuppertal bietet. Wir wollen Ihnen mit dieser Vielfalt eine Freude machen“, erklärte er und kündigte zudem eine Überraschung an. Doch zunächst gab es Zeit für die Kunst und für angeregte Gespräche unter den Besuchern. Ein großes, freundliches Catering-Team versorgte die Gäste umsichtig mit Getränken und Fingerfood, ein Zauberer zeigte seine verblüffenden Tricks dem Publikum an zahlreichen Tischen oder mitten im Raum. Wenn Michael Peskov Flammen auflodern ließ und Geldscheine magisch vermehrte, bildeten sich große Zuschauertrauben um ihn.

Schließlich erwies sich die von Frank Marx angekündigte Überraschung als echtes Highlight: Mitten im Raum wurde der neue Smart #5 („Hashtag fünf“) enthüllt, ein in vieler Hinsicht einzigartiges Auto, das es zurzeit nur einmal in Europa gibt. Der Mercedes-Benz Niederlassung war es gelungen, das Fahrzeug nach Wuppertal zu holen. Am Vortag war es auf einer Messe in Düsseldorf ausgestellt, noch in der Nacht ging der Smart #5 auf die Reise nach Schweden. Die Markteinführung des reinelektrischen Mittelklasse-SUV ist für April 2025 angekündigt. Das Fahrzeug in „Atomic Grey“, einem cremig hellen, matten Gold, wurde von Besuchern umringt, begutachtet und bewundert.

Viele nahmen im familientauglichen SUV Platz und staunten über die guten Raumverhältnisse. Mit fast 4,80 Metern Länge, 1,92 Metern Breite und einem Radstand von 2,90 Metern erinnert der Smart #5 nicht an das kleine Stadtauto, das in jede noch so kleine Parklücke passt. „Das Fahrzeug ist gewachsen“, erklärte Frank Marx. Die Reichweite des kleineren Akkus gibt Smart mit 465 Kilometern an, der größere Akku soll bis zu 600 Kilometer reichen.

Nach der Präsentation des Smart stellte Olaf Kupfer in lockeren Gesprächen die Künstler vor. Der Graffitikünstler Marko Leckzut, bekannt auch unter seinem „TAG“ – seinem Künstlernamen „ZS“, hatte facettenreiche Bilder aus Graffiti und Fotorealismus ausgestellt, die einen Einblick in seine Spraykunst zeigten. In unmittelbarer Nähe eines Mercedes-Benz CLA 200 in „Spektralblau metallic“ hatte er ein Wandbild gestaltet. Es zeigt ein sportliches Mercedes-Benz Fahrzeug, einen großen Mercedesstern und Carl Benz, den Gründer und Wegbereiter des Automobilunternehmens. Besonders spannend wurde es für die Besucher, als Leckzut live das Bild von Carl Benz vervollständigte. Mit wenigen, fast transparent wirkenden „Strichen“ sprühte er in wenigen Minuten ein gut erkennbares Porträt.

Fasziniert konnten die Zuschauer erleben, wie Leckzut Augen, Haare, jedes Detail aus der Spraydose entstehen ließ. Mit dem Fotografen Frank Gleitsmann, bekannt unter dem Namen „Ecke“, sprach Olaf Kupfer über dessen Fotokunst, unterschiedliche fotografische Techniken wie Langzeitbelichtungen und die Dynamik in seinen Fotografien.

„Ecke“ präsentierte 16 Bilder im Format 70 x 100 cm, die vor allem das Hochwasser der Wupper, die Schwebebahn und Rennräder zeigen. „Malen, malen, malen!“, ist die Devise der Malerin Jule Companie, die farbenprächtige Originale und „veredelte“ Drucke ausgestellt hatte. Ihre Bilder mit „Glamour Rabbits“, Cocktail trinkenden Krokodilen, Gorillas oder einem Walross sind detailreich und voller versteckter Botschaften, die Olaf Kupfer gemeinsam mit der Künstlerin im Gespräch entschlüsselte.

Die Vernissage mit spannender Kunst, hochwertigen Automobilen, facettenreichen Exponaten, automobilen Schönheiten und einem angeregten Austausch über beide Welten, ging erst nach drei Stunden langsam zu Ende.

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