Serbien Wo die Donau fast ein Meer ist
Flusskreuzfahrt zwischen zwei Ländern: Über weite Strecken markiert die Donau die Grenze von Serbien und Rumänien.
Einst Verteidigungsposten, dann Ruine, heute eine Sehenswürdigkeit: die Golubac-Festung an der Donau.
Dort, wo die Golubac-Festung thront, ist die Donau mehrere Kilometer breit.
Reise in die Geschichte: die prähistorische Siedlung Lepenski Vir am Donauufer.
Top-Sehenswürdigkeit in der Hauptstadt: die Festung Kalemegdan in Belgrad.
Teil der Festung Kalemegdan ist ein Militärmuseum, von dem sich ein Teil unter freiem Himmel befindet.
Platz in der Sonne: Die Aussicht über Belgrad von der Parkanlage Kalemegdan genießen auch viele junge Bewohner der Stadt.
Sozialistische Architektur: Auch sie ist ein Teil von Belgrad.
Tempel des Heiligen Sava in Belgrad: Der monumentale Bau im neobyzantinischen Stil wurde die zweitgrößte orthodoxe Kirche der Welt.
Angesagte Location an der Donau: das alternative Kulturzentrum Silosi.
Das Silosi ist nur ein Beispiel, warum Belgrad auch «Berlin des Ostens» genannt wird.
Ebenfalls am großen Strom gelegen: Novi Sad, die zweitgrößte Stadt Serbiens und Hauptstadt der Provinz Vojvodina.
Reich an Sakralbauten: In Novi Sad koexistieren serbisch-orthodoxe und katholische Kirchen sowie Moscheen und Synagogen.
Erkundungen an der Donau: Serbien bietet imposante Natur und kulturhistorische Schätze der Extraklasse.

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Zuletzt aktualisiert:
03.04.2025