Fortuna und die Zukunft, Teil drei Was die Nachwuchsarbeit für den Verein und Sportvorstand Allofs bedeutet

Serie | Düsseldorf · Sportvorstand Klaus Allofs über die Bedeutung der Jugendförderung, regionale Talente und Fortunas etwas anderen Weg.

Vorstand Klaus Allofs im Januar am Rande des Trainingsplatzes.

Foto: Moritz Mueller

An seine eigene Zeit als Nachwuchsfußballer erinnert sich Klaus Allofs noch gut, ganz gleich, dass sie schon lange zurückliegt. Vor allem, das hat er vor gar nicht allzu langer Zeit mal erzählt, an seinen Wechsel vom TuS Gerresheim, seinem Heimatklub, in die Jugendabteilung von Fortuna. Aus zwei Gründen. Zum einen, weil sein Vater danach erst einmal kein Bier mehr in der TuS-Vereinskneipe bekommen habe – eine Anekdote, die Allofs seinerzeit lachend zum Besten gegeben hat. Und zum anderen, weil sein Wechsel von Gerresheim nach Flingern logisch gewesen sei. Denn: „Als Kind in Düsseldorf ist man Fortuna-Fan und spielt die Spiele auf der Straße nach. Es wäre mir nicht in den Sinn gekommen, zu Borussia Mönchengladbach zu gehen.“