Es gibt Dinge, die Alexander Jobst erträgt, weil er die Mechanismen des Geschäfts kennt. Er schätzt es aber nicht, wenn versucht wird, alles nur über seinen Namen zu verkaufen. Das „Mastermind“. Der „Vater“. Der „Schöpfer“. Solche Formulierungen mit Bezug auf seinen Anteil an der Ticket-Revolution „Fortuna für alle“ liegen ihm nicht so. Natürlich ist er einerseits geschmeichelt, Anerkennung zu bekommen, andererseits weiß er, dass er nur im Team die Transformation beim Zweitligisten vorantreiben kann.
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