Wer die ehemalige Stadionturnhalle betritt, sieht gleich, wer hier zu Hause ist: Ein großes WSV-Logo prangt an der holzgetäfelten Wand, ein Kicker-Tisch weist auf die Sportart hin. Von hinten, wo ein Jugendspieler im gut ausgestatteten Athletikraum seine Übungen macht, dringt das metallene Geräusch vom Absetzen einer Hantelstange. Es wird wohnlich im „Löwenstall“. „Die Infrastruktur ist da, auch wenn man an unsere Plätze denkt. Nun müssen wir weitere Strukturen aufbauen“, sagt Stefan Vollmerhausen, der seit einigen Monaten beim Wuppertaler SV als Leiter des Nachwuchszentrums damit betraut ist, dieses zu einem vom DFB zertifizierten Nachwuchsleistungszentrum zu machen.
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