Dem Wuppertaler SV gebührt die Ehre, den Regionalliga-Meister zwei Mal geschlagen zu haben. Kaufen konnte sich der WSV dafür am Freitagabend nach dem kurzweiligen, am Ende noch knappen 4:3 (3:0) gegen Preußen Münster nichts, auch wenn nach der Niederlage von Gladbachs U 23 gegen Rödinghausen vor dem letzten Spiel noch Platz zwei in Reichweite ist. Trainer Hüzeyfe Dogan, der mit Wechseln dazu beigetragen hatte, dass das Spiel nach 4:1-Führung noch spannend wurde, als er mehreren Spielern im letzten Heimspiel noch Einsatzzeit gewährte, hatte schon vorher der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass man in der kommenden Saison zum selben Zeitpunkt noch um den Aufstieg mitspielt.
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