„Das habe ich mir vor fünf Wochen nicht erträumen lassen. Ich bin froh und stolz, meine Arbeit in der Bundesliga fortsetzen zu dürfen“, sagte Pfannenschmidt zu seinem Zweijahresvertrag. Damit reagieren die Ostwestfalen auf die Entscheidung von Beuchler, nach Saisonende zum TuS N-Lübbecke zu wechseln. Zu Monatsbeginn war bekanntgeworden, dass sich der in Lemgo geschätzte Trainer mit dem Ligarivalen auf eine Zusammenarbeit bis 2016 geeinigt hatte. Aus drei Kandidaten wählte der TBV dann Pfannenschmidt aus. Ein Grund dürften die geringeren Kosten für den in Finanznöte geratenen Club gewesen sein.
Die Lücke, die Pfannenschmidt im TBV-Nachwuchs hinterlässt, füllt Florian Kehrmann. Der Ex-Nationalspieler, der sich seit 2011 als Co-Trainer der Lemgoer A-Jugend engagiert, erhielt einen Dreijahresvertrag. Dieser Kontrakt sieht die Verlängerung seines Profivertrags für die Saison 2013/14 vor.