Der Franzose, der am Vortag heftig mit seinem Sportlichen Leiter aneinandergeraten war, siegte im Sprint einer großen Führungsgruppe auf dem vorwiegend flachen Etappenprofil vor Danny van Poppel (Niederlande) und dem Italiener Elia Viviani.
Der im Gesamtklassement drittplatzierte Bora-hansgrohe-Kapitän Emanuel Buchmann fuhr Seite an Seite mit Molard über die Ziellinie. Die als Mitfavoriten gestarteten Wilco Kelderman (Niederlande) und Thibaut Pinot (Frankreich) verloren fast 1:45 Minuten.
Zu Stürzen kam es noch nach der Zieldurchfahrt. Durch heftigen Wind waren Straßenabsperrungen aus Kunststoff durch die Luft gewirbelt worden. Sie brachten einige Fahrer zu Fall.