Zweiter wurde Jan-Dirk Gießelmann aus dem niedersächsischen Rehden (210,666) vor der in Lütjensee beheimateten Australierin Kristy Oatley (207,600). Traditionell findet das Finale mit Pferdewechsel statt. Dabei muss jeder Starter auch die Pferde der jeweiligen Konkurrenten reiten. Bestes Pferd war Gießelmanns Wallach Real Dancer vor Kanervas Heartbreaker und Oatleys Qualia.
Das mit 30.000 Euro dotierte Dressur-Derby steht stets im Schatten des Spring-Derbys, dessen 89. Auflage am Nachmittag entschieden wurde.