„Die Entscheidung ist für mich nicht nachvollziehbar. Michael Stich wäre der perfekte Kandidat gewesen: Top-Spieler, Wimbledon-Champion und ein hervorragender Turnierveranstalter, der international extrem gut vernetzt ist und über großes Fachwissen verfügt“, sagte Haas den „Stuttgarter Nachrichten“ und betonte: „Es ist schade, dass die DTB-Gremien diese einmalige und große Chance nicht genutzt haben.“
Der bisherige rheinland-pfälzische Verbandschef Klaus wurde am 16. November in Berlin zum Nachfolger von Karl-Georg Altenburg gewählt. Stich hatte sich eine Kandidatur lange offengehalten, wenige Tage vor der Wahl aber seinen Verzicht erklärt.