Die 24 Jahre alte WM-Dritte gewann überlegen vor ihrer Teamkollegin Anke Wischnewski und der US-Amerikanerin Erin Hamlin. Olympiasiegerin und Weltmeisterin Hüfner musste sich nach schweren Patzern im ersten und zweiten Lauf mit einem enttäuschenden zehnten Platz begnügen. Damit schmolz Hüfners Vorsprung im Gesamtweltcup auf Geisenberger erheblich und beträgt lediglich noch 26 Punkte. Die Entscheidung fällt am kommenden Wochenende beim Weltcup-Finale im russischen Paramonowo.