„So einen Cut ziehen zu müssen, tut natürlich weh, vor allem weil ich gerne weitergemacht hätte. Aber aufgrund meiner Krankenakte habe ich keine Chance mehr auf eine erfolgreiche Karriere im Leistungssport“, sagte Stark, der sich den rechten Oberschenkel gebrochen hatte.
Zwar hatte Stark zuletzt noch einmal versucht, im alpinen Snowboard- Weltcup Fuß zu fassen, doch die Ergebnisse genügten nicht den eigenen Ansprüchen. „Es ist bitter, einen Athleten wie Maxi so früh verabschieden zu müssen. Leider war für ihn nach wiederholten schweren Verletzungen eine Rückkehr an die Weltspitze nicht mehr möglich“, sagte Sportdirektor Stefan Knirsch.