Aber wenn Griechenland nicht kooperiere und die eingegangenen Verpflichtungen nicht erfülle, müsse es selbst die Verantwortung tragen. Brok betonte: „Eine Verlängerung der Fristen für Griechenland wird es nicht geben.“
Milder und ähnlich optimistisch wie EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) äußerte sich der konservative österreichische Vizekanzler Reinhold Mitterlehner: „Ich nehme an, dass, wie in der Vergangenheit auch, die Verhandlungen und die Zeit davor dramatischer sind als dann später die Lösung.“