Betroffen seien Teile von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, der Norden von Baden-Württemberg und Bayern, sagte Meteorologe Christian Herold.
Die Gewitter verlagern sich nur sehr langsam, deshalb müsse erneut mit heftigen Regenfällen gerechnet werden. Mehr als 25 Liter pro Quadratmeter könnten in kurzer Zeit zusammenkommen, lokal seien über 35 Liter pro Quadratmeter möglich, und auch extreme Unwetter mit über 60 Litern pro Quadratmeter und Hagel seien nicht ausgeschlossen.