Auffälligste Neuerung sind die LED-Scheinwerfer, die jetzt für die gehobenen Modellvarianten verfügbar sind. Außerdem gibt es künftig eine optisch deutlich abgehobene Top-Version „Initiale Paris“ - ab 25 490 Euro. Interessenten erkennen diese unter anderem an einem eigenen Kühlergrill in Diamant-Optik.
Für alle Modellvarianten hat Renault das Innenleben überarbeitet sowie die Materialauswahl verbessert. Außerdem wurden sie mit einem halbautomatischen Einparkassistenten erweitert.
Es bleibt bei einem Dreizylinder-Benziner mit 0,9 Litern Hubraum und 66 kW/90 PS. Der 1,2 Liter große Vierzylinder kommt weiterhin auf 87 kW/118 PS. Bei den zwei Dieseln mit 1,5 Litern Hubraum liegt die Leistung bei 66 kW/90 PS beziehungsweise 81 kW/110 PS.
Am reinen Frontantrieb ändert sich nichts. Trotz der Offroad-Optik bietet Renault keine Allradvarianten an. Mit den bekannten Motoren erreicht der Captur Spitzengeschwindigkeiten von 170 bis 192 km/h - mit Verbrauchswerten von 3,6 Litern Diesel bis 5,5 Litern Benzin (CO2-Ausstoß: 95 bis 125 g/km).