Analysten hatten mit weniger gerechnet. Der Umsatz wuchs um fünf Prozent auf 710 Millionen Dollar, blieb damit aber hinter den Erwartungen zurück. Die für AOL besonders wichtigen Werbeerlöse wuchsen um 8 Prozent, im Vorquartal hatten sie noch um 18 Prozent zugenommen.
Der Konzern, der einst mit Online-Zugängen groß wurde, verdient mittlerweile vor allem an Anzeigen auf Websites. Zum Unternehmen gehören unter anderem die Online-Zeitung „Huffington Post“ sowie die großen Technologie-Blogs „Engadget“ und „TechCrunch“.