Da das Jahr aber mit dem Februar nur einen Monat mit 28 Tagen hat, müssten Kunden dadurch häufiger zahlen als zuvor - ein Trick mit der sich eine Preiserhöhung um 7 Prozent kaschieren lasse, wenn man eine Änderung des Abrechnungszeitraums von 30 auf 28 Tage betrachtet.
Falls ein Anbieter zuvor sogar kundenfreundlich in Kalendermonaten gerechnet hat, fällt die Erhöhung sogar noch größer aus. Wer als Prepaid-Kunde seine jährlichen Mobilfunkkosten ausrechnen möchte, muss also inzwischen meist alle für 28 Tage angegebenen Preise mit 13 multiplizieren.