Der Messenger-Dienst Line will den sogenannten Peer-to-peer-Geldtransfer innerhalb seiner App bereitstellen. In einem ersten Schritt soll Line Pay aber zunächst nur das Bezahlen im App-eigenen Store und bei teilnehmenden Online-Shops ermöglichen, teilte die japanische Line Corporation mit. Dazu ist die Verknüpfung der App mit einer Kreditkarte nötig.
Das handhaben auch die Anbieter der reinen Geldtransfer-Apps so oder greifen per Lastschrift auf ein Konto des Nutzers zu. Die Geldtransfers bei Payfriendz, PayPal oder Cringle sind entweder kostenlos oder kosten eine Transaktionsgebühr von 10 bis 20 Cent. Line nannte noch keine Preise.