14 Prozent der Jugendlichen entpuppten sich bei der Untersuchung als „Vieloffenbarer“. 48 Prozent gingen dagegen sehr vorsichtig mit ihren Daten um, seien „Wenigoffenbarer“. 39 Prozent kamen mit dem Schutz ihrer Privatsphäre gut zurecht. Die Selbstoffenbarung im Netz sei bei Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren besonders ausgeprägt. Und: Jugendliche mit formal niedriger Bildung seien freigiebiger im Umgang mit privaten Daten.