Das von der Mozilla-Community betriebene Programm wird noch für rund ein Jahr technische Updates bereitstellen und - in den meisten Fällen - Sicherheitslücken schließen.
Mozilla empfiehlt Privatnutzern allerdings, auf neuere Windowsversionen wie Windows 7, 8 oder 10 umzusteigen. Grund: Neue Funktionen werden nicht im gleichem Maß integriert und auch nicht so umfangreich getestet. Deswegen sind ESR-Versionen von Firefox mit zunehmendem Alter technisch unsicherer als die regulären Versionen des Browsers.