Damit setzte sich „Shape of Water“ gegen zehn weitere Filme durch: „The Big Sick“, „Call Me by Your Name“, „Dunkirk“, „Get Out“, „I, Tonya“, „Lady Bird“, „Molly’s Game“, „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“, „Die Verlegerin“ und „Wonder Woman“. Über die Preise stimmen mehrere tausend Filmproduzenten ab.
PGA-Awards gingen in diesem Jahr zudem an den Zeichentrickfilm „Coco - Lebendiger als das Leben!“ und mehrere TV-Produktionen.
Die Trophäen der US-Produzenten gelten als Barometer für die Oscars, die in diesem Jahr am 4. März verliehen werden. Häufig holt der PGA-Gewinner später auch den Oscar als bester Film, wie etwa „Birdman“ (2015), „12 Years A Slave“ (2014) und „Argo“ (2013).
Im vorigen Jahr fiel die Wahl allerdings anders aus: Das Filmmusical „La La Land“ holte den Produzenten-Preis, der Top-Oscar ging an „Moonlight“.