Für die Produktion verwendete der 28-Jährige ausschließlich alte Filmausschnitte, Fotos, Tagebucheinträge, Briefe, Gemälde und Zeichnungen. „Ich wollte, dass der Betrachter komplett in die Zeit und das Leben eintaucht und nicht durch moderne Aufnahmen herausgerissen wird“, erläuterte der Regisseur.
Der Film führt von Otto Modersohns Geburtsstadt Soest ins Künstlerdorf Worpswede, nach Paris und zuletzt Fischerhude. Er ist von Montag an in mehreren Kulturkinos zu sehen, unter anderem in Bremen, Hamburg und Berlin.