Der kleine „Satansbraten“ huscht unter dem Tisch durch, begrüßt erst einmal schwanzwedelnd alle Anwesenden. Der kleine Hund trägt eine Schürze mit seinem Kosenamen. Und seine Besitzerin hat sich erst einmal hingesetzt, beobachtet und kommentiert neckisch das Treiben. Regale sieht man voller Tierfutter, eine Ausgabetheke, dazu ein kleiner Büroabschnitt. Man versteht sich hier gut auf den wenigen Quadratmetern. Man spaßt, man kichert, man arrangiert sich. In der Ecke gibt es Kaffee, Süßigkeiten oder auch schlicht etwas Wasser zum Mitnehmen.
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