Nichts geht von alleine. Das hat Klaus Treecken immer wieder erlebt, wenn er schon in den frühen Morgenstunden in seinem Eiscafé an der Uerdinger Straße stand und das Speiseeis für den Tag vorbereitete. Vor allem in den warmen Sommermonaten verbrachte er teilweise mehr Zeit im Geschäft als zu Hause. An manchen Tagen bis zu zwölf Stunden. „Man kriegt nichts geschenkt“, sagt der 65-Jährige im Gespräch mit der WZ.
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