Am Hauptbahnhof kündigt der Fahrplan für die nächsten Minuten die Einfahrt der K-Bahn an. Prima, denkt sich W. Zetti und wartet und wartet und wartet. Zig Bahnen sind in der Zwischenzeit ein- und ausgefahren, die Anzeigentafel kündigt fleißig an, von Krefeld aber keine Spur.
W. Zetti bricht der Schweiß aus: „Ist Krefeld etwa in der Zwischenzeit von der Bildfläche verschwunden, in irgendein intergalaktisches Wurmloch gesogen worden?“ Schnell hetzt er zu den oberen Gleisen der Bahn und da steht er — der Zug, der ebenfalls nach Krefeld fährt. Selten war W. Zetti so glücklich, wieder in seine Heimatstadt zu kommen.