Beispielshaft auch eines von der Erkelenzer Straße. Erstaunlicherweise saß der Chef einer dort tätigen Bauträgergesellschaft - naher Verwandter eines hochrangigen Krefelder Politikers - eine Stunde lang mit im Saal, ohne dass jemand etwas bemerkt haben will. Dann erst bat ihn der Vorsitzende, den Raum zu verlassen. Da fragt sich W.Zetti, wie so etwas eigentlich passieren kann.