Die Beamten konnten das Tier tatsächlich im hohen Gras des Gartens auffinden und waren sich auch anfänglich nicht sicher, um was es sich bei dem ungewöhnlichen Gartenbesucher tatsächlich handelte. Ein Experte wurde zu Rate gezogen, der Entwarnung gab: Es handelte sich um einen amerikanischen Flusskrebs, der mittlerweile auch schon in deutschen Gewässern heimisch ist.
Wie das Haaner Exemplar den Weg in den Garten an der Walder Straße fand, ist aber unklar. Der ungebetene Besucher wurde eingefangen und an der Haaner Itter wieder in die freie Natur entlassen.