Weil das Haus einsturzgefährdet war, konnten die Einsatzkräfte die Leiche nicht sofort aus dem stark zerstörten Gebäude bergen. Daher war eine sichere Identifizierung zunächst nicht möglich.
Bei der Detonation wurde die Hauswand des obersten Stockwerks abgesprengt. Die Ursache für das Unglück war zunächst unklar. "Wir wissen definitiv, dass es keinen Gasanschluss im Haus gab", sagte ein Feuerwehrsprecher. Alles Weitere sei zunächst Spekulation.
Eine 58 Jahre Hausbewohnerin erlitt einen Schock, zwei weitere Nachbarn wurden wegen Vorerkrankungen vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen war es zunächst zu der Explosion im zweiten Stock gekommen, dann brach ein Brand im Dachstuhl aus. Ein Großaufgebot von Feuerwehren aus Mettmann und Umgebung sowie des Technischen Hilfswerks war im Einsatz, um das Feuer zu löschen und das Haus abzustützen