Füreinander da sein, helfen, wo Hilfe wichtig und notwendig ist, zuhören und Rat geben, wo Menschen auf sich alleine gestellt sind, das ist die tagtägliche Arbeit in den 13 Ortsvereinen. „Und gerade in unruhigen Krisenzeiten ist das DRK ein wichtiger Anker, der bedingungslose Hilfe, beruhigende Sicherheit und Vertrauen in die Zukunft bietet“, heißt es.
„Wir sind uns dieser Verantwortung sehr bewusst, und alle Helfer, zum größten Teil im Ehrenamt, sind in den vergangenen Monaten wirklich an ihre Belastungsgrenzen gegangen“, blickt Kreisgeschäftsführer Stefan Vieth zurück und auch nach vorne. „Denn mehr als 10 000 Einsatzstunden im Dienst für die Menschen in der Region, darauf darf das gesamte DRK -Team zu Recht stolz sein.“
„Für mich ist es selbstverständlich, dass ich mich dort einsetze, wo es für mich möglich ist, dort helfen kann, wo Hilfe notwendig ist, denn nur zusammen können wir diese Krise meistern. Da ist es auch nicht schlimm, wenn man einmal auf einige private Dinge verzichten muss“, beschreibt Thomas Nüchter, ehrenamtlicher Mitarbeiter und Kreisbereitschaftsleiter des DRK-Mettmann. Der Einsatz erfolgt aktuell in Beprobungszentren/Corona-Praxen in Hilden sowie in Ratingen.
„Und natürlich vernachlässigen wir auch in dieser Zeit unsere alltäglichen Dienstleistungen nicht, die die Menschen von uns kennen, wie soziale Tätigkeiten für Menschen in allen Lebenslagen, unsere Rettungswagen und die Blutspendedienste“, versichert Stefan Vieth. Mehr als 10 000 Einsatzstunden – diese Zahl sei Ausdruck einer besonderen Einsatzbereitschaft aller Helfer des DRK-Kreisverbandes Mettmann. Eine Arbeit, die in einem hohen Maße auch von ehrenamtlich Mitarbeitenden geleistet wird.