(krue) Wenn Ulrike Artelt-Yanolidis berichtet, wie sehr sich das Leben der Familie verändert hat, seitdem die Ehrenamtler Barbara Dahm und Johann Kraemer sie stundenweise bei der Betreuung ihres Sohnes Philipp unterstützen, geht ein Strahlen über das Gesicht der zierlichen Frau. „Wenn ich früher gewusst hätte, dass es sich beim Angebot des Ambulanten Kinder- und Jugendhospiz-Dienstes (KJHD) um eine Lebens- und nicht die Sterbebegleitung für Familien mit einem schwerbehinderten Kind handelt, hätte ich mich schon viel früher an den Dienst gewandt“, erzählt sie.
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