Jan Peter Lichtenford, so hieß der Stadtpolitiker, schlug 1971 diesen Handel vor: Die Stadt bürgt für die neue Weihnachtsbeleuchtung der Werbe- und Parkgemeinschaft, Vorgänger von Mettmann-Impulse. Dabei handelte es sich in heutigem Geld und unter Berücksichtigung der Inflation immerhin um rund 40 000 Euro. Und dafür verpflichtet sich die Werbegemeinschaft, fünf Jahre lang einen Weihnachtsmarkt in Mettmann auszurichten. So etwas gab es zu Beginn der Siebzigerjahre nur in wenigen Städten Deutschlands.
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