Da sind Zweifel an der Politik der kompletten Gewinnausschüttung durchaus angebracht.
So sehr es verständlich ist, dass Wülfrath, das stetig am Rand des Nothaushaltes wandelt, jeden Euro benötigt, desto problematischer ist es, wenn darunter die Stadtwerke leiden. Und dass sie es tun, steht außer Frage.
Nun brauchen die Stadtwerke „frisches Geld“ — das kann die Mutter billiger besorgen als die Tochter. Aber hätte der Kredit mit einer anderen Verteilung der Gewinne nicht verhindert werden können?