Dagegen muss mit entsprechenden Mitteln eingeschritten werden - vom Platzverweis bis zur Strafanzeige. Glaubt man aber der Schilderung der Jugendfachleute, so ist es durchaus möglich, im Gespräch Grenzen aufzuzeigen und so zu erreichen, dass die Situation nicht eskaliert.
Die Präventivteams, die erst zum Einsatz kamen, als der Busch schon brannte, sollten daher fest etabliert werden. Dafür muss entsprechend befähigtes Personal da sein, das auch am Wochenende und abends einsetzbar ist. Fehlen dafür die Mittel, so muss an dieser Stelle aufgestockt werden.
Wobei klar ist, dass nicht permanent und überall jemand parat stehen kann. Und dass mit jemandem, der 2,6 Promille Blutalkohol intus hat, nicht mehr diskutiert werden kann. Aber das ist, allen Extremmeldungen zum Trotz, halt doch nicht der Regelfall.