Es ist die Zeit der Baby-Boomer. Die Zukunftsaussichten sind gut, die Geburtenzahl steigt rasant und mit ihr die Zahl der Schüler. Allein in den Kempener Volksschulen vermehrt sich die Zahl der Klassen von 48 im Jahre 1956 auf 77 in 1966. An der Wiesenstraße entstehen eine Grundschule („Mädchenschule“) mit Turnhalle und eine Sonderschule; seit 1964 wächst an der Wachtendonker Straße der Neubau des Mädchengymnasiums. Dazu kommen zwei Schulen, mittlerweile untergegangen, mit denen viele Kempener heute noch viel verbinden: die Realschule und die Hauptschule.
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