Am Sonntag ist Volkstrauertag. Nach Allerheiligen ein weiterer Tag im Trauermonat November, an dem viele Menschen einen Friedhof besuchen. Lange war es – zumindest im katholischen Rheinland – eine Selbstverständlichkeit, im Sarg zur letzten Ruhe gebettet zu werden. Das ist längst nicht mehr so. Immer mehr Menschen wünschen sich eine Kremation und eine Urnenbestattung. Heute gibt es zahlreiche alternative Formen der Beisetzung – im anonymen Grab, einem Gemeinschaftsgrab oder im Wald. Die Friedhöfe und das Bestattungswesen sind in ganz Deutschland in einem tiefgreifenden Wandel. Auch der Neusser Hauptfriedhof, der in diesem Jahr 150 Jahre alt wurde, spürt diese Veränderungen.
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