Es handele sich um einen Soldaten, der im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz behandelt werde, teilte die Bundeswehr am Mittwoch mit. Der Soldat hatte nach dpa-Informationen Kontakt zu dem Erkrankten aus Gangelt im Kreis Heinsberg oder seiner Frau auf einer Karnevalsveranstaltung in Nordrhein-Westfalen.
Aus Sicherheitsgründen wurde am Mittwoch der Militärflughafen Köln-Wahn, Sitz der Flugbereitschaft und Arbeitsplatz des Soldaten, für einige Zeit geschlossen. Die Sperrung wurde dann aber wieder aufgehoben.