Das Jahr 1931: Bankenzusammenbrüche, fünf Millionen Arbeitslose in Deutschland, Durchbruch der NSDAP zur Massenpartei, Angst, Not und Unruhen. Am 16. Januar dieses Jahres bekommt am Klingelholl in Wuppertal Barmen die Familie Ewald und Helene Rau Nachwuchs. Der junge Johannes wuchs in einem eher beengten, warmherzigen, humorvollen - das betonte Johannes Rau immer wieder – und gastfreundlichen Elternhaus auf. Der Vater, zunächst Kaufmann, dann Geschäftsführer der Hilfsorganisation Blaues Kreuz, eine Initiative für Suchtkranke, die von evangelisch-freikirchlichen Gemeinschaften getragen wurde, bringt seinen Kindern die Bibel, den christlichen Glauben und christliche Ethik nahe.
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