Für den CSC ist es der Auftakt zu fünf Spielen in zwei Wochen, in denen die Cronenberger den Sechs-Punkte-Abstand auf das rettende Ufer reduzieren wollen. Erst beim letzten davon wird Herve Diankanu wieder mitwirken können. Er hat nach seiner Roten Karte gegen Hiesfeld vier Spiele Sperre erhalten. Wie die Mannschaft sich zu Zehnt noch ein 1:1 erspielt hatte, macht Trainer Peter Radojewski Hoffnung. Außerdem kehren mit David Schättler und Markus Becker zwei zuletzt gesperrte Spieler zurück.
Der FSV Vohwinkel steht beim Tabellendritten Schonnebeck vor einer ganz schwierigen Aufgabe, hatte dem Spitzenteam aus Essen aber im Hinspiel ein 1:1 abgetrotzt. Das und der jüngste Punktgewinn gegen Speldorf machen Mut. „Noch sind 18 Punkte in der Verlosung, und wir werden in jedes Spiel gehen, als sei es ein Endspiel“, sagt Interimstrainer Marvin Schneider. ryz