Mit jetzt vier Zählern auf Rang vier schwimmt die ETG jetzt mittendrin und könnte am Sonntag im Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenzweiten Bonn (18 Uhr, Hesselnberg) weiter nach oben klettern und sich nach unten absichern.
Die richtungweisende Partie hatte für die Wuppertaler ungünstig begonnen. Die Gastgeber bestraften einen der anfangs häufigen Ballverluste der ETG mit dem 1:0. ETG-Kapitän Lennart Kern, dem am Donnerstag noch ein Weisheitszahn entfernt worden war und der nur unter Schmerzen spielte, war es vorbehalten, den Ausgleich zu machen, und Kern stellte auch nach der erneuten Leverkusener Führung den 2:2-Halbzeitstand her.
Nach dem Wechsel steigerte sich die ETG. Dem polnischen Youngster Filip Podzorski gelang die erste Führung. Mit einem sehr starken Oldie Max Winterberg und einem guten Benedikt Döpp im Tor bog die ETG in einem Kampfspiel nach dem zwischenzeitlichen 3:3 auf die Siegerstraße ein. Winterberg gelangen nach einer Ecke und auf Zuspiel von Podzorski die entscheidenden Treffer.