Erstmals zwischen den Pfosten stand der junge Alexander Modrzewski, der nach dem Karriereende von Bastian Wilk und dem Ausfall von Eric Soriano von Trainer Marc Berenbeck ins kalte Wasser geworfen wurde und seine Sache in seinem ersten Bundesliga-Spiel sehr gut machte.
Für die RSC-Tore waren dann aber doch die einzig noch verbliebenen Routiniers verantwortlich. Jordi Molet, Marco Bernadowitz und Benni Nusch trafen je zweimal, Kay Hövelmann einmal.