„Wäre es nicht schön, neben Rechnungen und Wahlunterlagen mal wieder was Persönliches aus dem Briefkasten zu fischen?“, fragte nostalgisch die „Berliner Zeitung“. Jenseits klassischer Berlin-Motive wie dem Brandenburger Tor gebe es in jüngster Zeit „jede Menge Alternativen“, berichtete das Blatt.
So kann man inzwischen „Grüße vom Kottbusser Tor“ (eine Bausünden-Kreuzung in Kreuzberg, die viele liebevoll „Kotti“ nennen) kaufen - Tausende Exemplare seien bereits abgesetzt worden. Oder ein anderes Motiv: „Viele Grüße von der Müllerstraße“ (eine eher schmucklose Geschäftsstraße im Stadtteil Wedding).