„Das ist außergewöhnlich, das gibt es nur einmal im Leben eines Archäologen“, sagte Estrada-Belli am Mittwoch.
Die acht Meter lange und zwei Meter hohe Steinmetzarbeit zeige drei Personen, geschmückt mit Federn und Jade. Darunter verlaufe eine Bordüre aus 30 Schriftzeichen. In der bislang wenig erforschten Ausgrabungsstätte Holmul seien zudem die Überreste einer Pyramide aus dem Jahr 600 nach Christus entdeckt worden, sagte Estrada-Belli. Inschriften ließen darauf schließen, dass die Stadt in Konkurrenz zu dem mächtigen Maya-Königreich Tikal stand.