Letztlich kam bei dem Zwischenfall aber niemand zu Schaden.
Der Fahrer hatte seinen Wagen an der Rampe der Mondorfer Autofähre abgestellt und war ausgestiegen. Er beteuere, die Handbremse angezogen zu haben, sagte ein Polizeisprecher. Trotzdem machte sich das Auto vor den Augen des Fahrers
selbstständig und rollte in den Fluss.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, sei der Wagen von der Strömung schon rund 100 Meter abgetrieben worden und habe zwei Meter unter der Wasseroberfläche gelegen. Weil die Elektronik noch funktionierte und das Licht eingeschaltet war, hätten Strömungstaucher das Auto schnell orten und sichern können, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die Feuerwehr zog es dann mit einer Seilwinde an Land. Zuerst hatte der „General-Anzeiger“ über den Fall berichtet. dpa