Die Palette reicht vom Trabi mit Zeltaufbau über zwei alte VW-Campingbusse bis zum meterlangen amerikanischen Airstream-Anhänger: außen im berühmten futuristischen Silber, innen mit schweren, geblümten Polstersofas.
Bei ihrer Zielgruppe haben sich die Basecamp-Macher gehörig verschätzt. „Wir hatten Rucksackreisende im Sinn.“ Tatsächlich kommen auch Großeltern mit ihren Enkeln zum „Probe-Camping“ vorbei. Sogar eine Delegation der Vereinten Nationen und ein Motorrad-Club machten schon Station. Letzterer kam ausgerechnet an dem Tag, als sich eine Hochzeitsgesellschaft eingemietet hatte. Thomas Lenz sagt: „Die haben richtig gut zusammen gefeiert.“
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